Netzwerk "BÜRGER für BÄUME"

Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume (G.Eich)

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                                                                                                              auch bekannt als "Kranhäuser"

                                                                                                        Ausschniitt aus einem Wahlplakat der CDU Köln

 
Wird das das Köln, das Kölnerinnen und Kölner wollen ?
Verdrängen sterile Großprojekte den alten städtischen Baumbestand ?

 
Platane von 1927 des Adolf Abel- Parks                                                 Ein Projekt der Regionale 2010 

Wir fordern ein klares Bekenntnis zum stadtbildprägenden Baumbestand
und zur Baumschutzsatzung der Stadt Köln. 
Hinweis: Die bei der GALK veröffentlichte Baumschutzsatzung der Stadt Köln ist nicht aktuell
 
Weitere Informationen der GartenAmtsLeiterKonferenz zum Baumschutz in anderen Städten

Offener Brief an Oberbürgermeister Jürgen Roters zum Thema Kölner Naturdenkmale

Uns wurde das Gerücht zugetragen, dass sich die Kölner Dezernentin für Finanzen,
Frau Gabriele Klug, dahingehend geäußert hätte, die finanziellen Aufwendungen der Stadt
zur Kontrolle und / oder Pflege des städtischen Baumbestandes seien zu hoch.
 
Wir wollten das nicht glauben und haben per Mail am 4.1.2012 nachgefragt.
Nach 2 Tagen erhielten wir Antwort:
 
Frau Christiane Rennert, die persönliche Referentin der Stadtkämmerin teilt uns mit:
Wir zitieren: "Frau Klug hat sich in der von Ihnen wiedergegebenen Weise nicht geäußert,
d.h. an dem Gerücht, dass Sie gehört haben, ist nichts dran."
 
Wir bedanken uns für diese eindeutige Klarstellung und werden weiter dafür eintreten,
dass der Baumschutz in Köln nicht unter die Räder der städtischen Finanzen kommt.

Wir erinnern an den April 1997
Damals forderten die Kölner Grünen Baumkommissionen für Köln.  Zuviel Grün in Köln ??
Der damalige Vorstoß war gut begründet. Die Kölner Grünen haben sich in 2010 erneut als Baumschutzpartei
definiert, die Neuauflage der Forderung steht allerdings immer noch aus. Über Detalis kann man streiten, aber der
grundsätzliche Ansatz war und ist richtig. Immer dann, wenn städtische Dienststellen Auftraggeber von Fällungen
sind, gibt es keine Genehmigungspflicht durch die Untere Landschaftsbehörde.

Diesem unkontrolliertem Treiben müssen die Bezirksvertretungen Einhalt gebieten.
Hier können Baumkommissionen auf Bezirksebene eine praxisgerechte Lösung sein.

Hier gelangen Sie zum Landschaftsplan der Stadt Köln
 
 
und hier zu "Naturgebieten" in Köln

Eindeutige Forderung aus dem Kölner Bürgerhaushalt 2008/2009
Hände weg vom Kölner Grün